
“The High End of Low” titelt Mansons neue Scheibe.
Ja ja, ich weiß,
sie ist nicht das brandneueste und eine Menge Leute haben sich schon die Finger wund darüber geschrieben,
was denn diese Scheibe in Mansons History für einen Platz einnehmen wird.
In einem Punkt sind sie(wir) uns einig:
Das reicht wieder nicht an die “Holy Wood” heran.
Ich mit meinem persönlichen Geschmack habe fünf Favoriten auf der Scheibe ausgemacht.
Devour
Der Titel ist für mich ein typischer ‘Manson’. Das Gitarrenspiel, der Bass und der Hall in Mansons Stimme.
Eine Sahne ist ein Teil des Refrains: “… and i love you…”
Hiermit hat Manson sich verewigt.
Four Rusted Horses
Ein echter Kracher. Konzertgitarre hergenommen und was simples, altes in Stein gehauen. Dazu einen flappigen quatschenden Bass
und Mansons Stimme. So einfach können Zutaten sein. Das ganze steigert sich in die elektrische Version. Gerät aber nie außer Kontrolle.
Wem bei dem Takt das Bein nicht anfängt zu stapfen hat entweder was an den Ohren, oder ist schwul.
Running to the Edge of the World
Könnte ich mir sehr gut als unplugged-Gig vorstellen. Manson überzeugt auch hier mit Kraft in der Stimme, vor allem im Refrain.
Unkillable Monster
einfach, schlicht. Part A Akustikgitarre, PartB Refrain elektrische Gitarre , PartC Doudly. Und es passt alles zusammen.
Into the Fire
Schönes Piano in Moll. Wundervoll. Das ganze steigert sich zu einem Ensample und flacht zeitweilig zu einer Begleitung durch nur ein Instrument ab.
Meiner Meinung nach gelungen, bis auf ein zwei Kleinigkeiten, Instrumente die der Synthesizer hervorbringt, die man besser hätte entfernen sollen.
Resumee
Das Album sortiert sich somit chronologisch in Mansons History ein. Es haut die Welt nicht vom Hocker. Vielleicht ist es aber beim Ihm so, wie bei allen
anderen Größen in der Musikbranche:
Große Erfolge lassen sich eben nicht beliebig reproduzieren.
Servus
Veröffentlicht in Peoples | Kommentar schreiben »
Es war einmal ein englischer Rosenzüchter. Er war bekannt für seine penible Korrektheit, für Konzentration und seine außergewöhnliche Ruhe.
Man sagte ihm nach, er rechne schneller, logischer und präziser als jedes mathematische Hilfsmittel.
Im Jahre 76 zog es ihn nach langjährigem Mechanikstudium in die Arena für Streitwagen.
Mehreren Enthusiasten verhalf er zu Ruhm und Ehre.
Vom Zauberer in der Windmaschine, Formgeber bis hin zum Hordenleiter.
Jede Aufgabe löste er exzellent.
Eines Tages bekommt er die Chance seines Lebens:
Ross bekommt die Möglichkeit einen überlegenen Streitwagen samt Horde unter seinem Namen in die Arena zu führen.
Mageres weißes Blech ziert die Wagen, kein Pomp.
Aber dann!
Ross´s Wagen rennen alles in Grund und Boden. Die Wagen qualifizieren sich in der ersten Reihe für den Start. Der erste Triumph.
Im eigentlichen Rennen prescht Ross´s erster Wagen vorweg und wird nie ernsthaft angegriffen. Ross´s zweites Ass im Ärmel fällt anfangs zurück.
Ein turbulentes Rennen, Material und Fetzen fliegen.
Ross bewahrt kühlen Kopf. Mit etwas Glück bekommt er den zweiten Wagen wieder nach Vorne.
Am Ende des Rennens traut er seinen Augen nicht.
Platz eins und zwei und dahinter seinen Namen geschrieben.
Ja es gibt sie noch, die Märchen.
Sie erzählen von Helden, Mythen und Legenden. Die Rede ist von übernatürlichen und außergewöhnlichen Menschen, dessen Leistungen geschichtlich in Stein gemeißelt werden.
Hier wird die Geschichte von Ross Brawn erzählt.
Veröffentlicht in BrawnGP, Peoples, Sport | Verschlagwortet mit Brawn-GP, F1, Formel1, Ross Brawn | Kommentar schreiben »
BrawnGP fährt in Melbourne Kreise um seine Gegner.
Die erste Startreihe, eine Sensation für den Brawn-Rennstall der aus der Honda-Konkursmasse hervorgeht.

Veröffentlicht in Peoples, Sport, money | Verschlagwortet mit BrawnGP, England, Honda, Konkursmasse, Rosenzüchter, Ross Brawn, Superhirn | Kommentar schreiben »
Landwirt ist sein Name.
Kein Benehmen, dass er kennt.
Von nichts ne besondre Gabe.
Er des Öfteren früh verpennt.
Das Korn er bis zur Garbe bringt
und vom Weizen viel er trinkt.
Im Grunde bleibt er doch ein Schwein,
Sieh Ihn an!, dann fällt´s Dir ein.
Wehe, wenn man Ihn dann los gelassen!
Einen Schweinehirten!
und will sich mit Ökonomie befassen.
Das täuscht selbst die Verwirrten.
Gott im Himmel, gib Ihm einen Priester
und red ihm ins Gewissen.
Hoffentlich hat er keine Geschwister,
oh Herr, man hat Dich beschissen.
Veröffentlicht in Peoples, locales | Verschlagwortet mit 3678-57090_switch_horizont, Deppen, doof, Komunales, Maschinenbau, nicht mehr zu retten, zu doof | Kommentar schreiben »
„Nur ein paar Zeilen Programmcode“ so beschreibt ein Onlinemedium – welches sich für wichtig hält- den neuen Wurm.
Ein paar Zeilen Code, die das „Ding“ so außergewöhnlich machen?
Nein, es ist wie bei allem was schon da gewesen ist.
Nur eben für Redakteure der „Welt.de“ ist das, was sie an Informationen haben, etwas vollkommen Außergewöhnliches.
Was ist bitte daran neu, das ein schlank programmiertes schädliches Script den Rest seiner Tools(seines Codes) nachläd.
Mittlerweile sind wir soweit, das Scripte vor dem Handeln ihre md5sum überprüfen und gegebenenfalls ihren schadhaften Code aus dem Netz neu und aktualisiert herunterladen.
Wie viel Geld bekommt dieses Schmierblättchen für einen derartigen Artikel eigentlich?
Für einen Artikel, der ein paar tausend verschreckte User in die „sicheren“ Arme von Kaspersky und Co. treibt, um sie dort dann richtig ab zu zocken.
Einfach lächerlich
Microsofts Removal-Tool für den Conficker:
http://www.microsoft.com/security/malwareremove/default.mspx
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar »
Ein großer Mann ist er gewesen,
doch sein Adjutant kann seine Schrift nicht lesen.
Er hat seine Sache gut gemacht
und stets die Konjunktur entfacht.
Auch in schweren Zeiten,
lies er sich nicht zerreiben.
Nichts lies er auf seine Männer kommen
sie wirken heute still und sehr benommen.
Den einen Kampf hat er verloren,
diesen Gegner hat er nicht erwartet.
Viel zu früh ist er gestorben,
so viele Ideen ungestartet.
Ruderlos wirkt sein Vermächtnis,
kein Blick in sein Gedächtnis.
Der Fußabdruck ist viel zu groß um ihn zu füllen,
jetzt kommen die, die nichts wissen und alles killen.
Das große Geld wird manchen wecken,
meist die, die hinter seinem Namen stecken.
So ist’s dann schnell passiert,
dass die Firma ihren Ruf verliert.
Das Szenario nimmt seinen Lauf,
am Ende steht der Ausverkauf.
Ein großer Mann ist er gewesen,
doch sein Adjutant kann seine Schrift nicht lesen.
Den Rosenkranz und das Gebet,
den Sarg hinab zur letzten Ruh.
Das war Er
und nicht Du!
Veröffentlicht in Peoples, locales, money | Kommentar schreiben »
Aktionäre die Papiere in Depots und Watchlisten haben, welche sowohl in Deutschland als auch beim NYSE(New York Stock Exchange) gehandelt werden, staunten heute Morgen nicht schlecht und waren überaus erfreut über die Kursgewinne.
Mehrere Aktien brannten scheinbar über Nacht ein Feuerwerk ab.
Leider wurden die Kursgewinne, die in Einzelfällen 6000% betrugen(Qimonda), 3.11Uhr am Sonntagmorgen erreicht.
Um diese Zeit handelt keine Börse.

Während die NYSE bspw. Werte im Falle Qimonda von über 29 USD zeigt, ist in Frankfurt der letzte Kurs vom Freitag von 0,34 EURO zu sehen.
In mehreren Finanzforen macht das Gerücht die Runde “Die Amis haben sich ein Späßchen erlaubt, um am Montag weitere Verkäufe der Aktie an deutschen Handelsplätzen auszulösen”.
Genauer betrachtet sind etliche Werte die am NYSE gehandelt werden extrem hoch bewertet oder gar überbewertet.
Im Falle Qimonda ist zu sehen, das die Kauforders am besagten Morgen immer kleiner wurden, bis gar nur noch eine Aktie gehandelt wurde:
03:11:51 29,93 1 1.133.906
03:11:51 28,61 100 1.133.905
03:11:51 28,76 56 1.133.805
03:11:49 26,29 42 1.133.749
03:11:49 29,81 82
Soll es wirklich möglich sein, dass sich hier jemand außerhalb der Handelszeiten des NYSE Zugang zum System verschafft hat?
Der extreme Kursanstieg wäre auf einen Ausverkauf der Aktien zurückzuführen. Es sind also keine Käufe mehr möglich gewesen. Somit steigt der Wert ins astronomische.
Am Montag morgen wird man die Aktionäre wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen müssen.
Veröffentlicht in money | Verschlagwortet mit 6000%, Aktien, defekt, kaputt, NYSE, Qimonda | Kommentar schreiben »

openSuSE,
eine Alternative zum Softwareriesen Microsoft.
Das an sich, ist nichts Neues. Open Source vs. einem Softwareriesen, dessen Monopol wankt.
Ein in Novell gebundenes Nürnberger Unternehmen, dass sich auf die Fahnen geschrieben hat, “das beste benutzbare Betriebssystem der Welt” abzuliefern, zeigt Schwächen.
Das Fenstermanagment KDE macht in der Version 4.x performante Rückschritte.
KDE 4.x stolpert über seine eigenen Beine.
Während die KDE-Version 3.5.x in openSuSE 11.1 nur noch versteckt als Fenstermanager anwählbar ist, schiebt man ein instabiles sehr lahmes und mit Fehlern behaftetes Fenstermanagersystem der Version 4.x in den Fordergrund.
Gut,
als SuSE-Nutzer ist man gewohnt, nicht den erst besten Weg bei einer Installation zu wählen.
Aber was bekommt man für einen Eindruck wenn man diese Distribution an Hand von Empfehlungen auf mehrere Rechner von kritischen Kunden installiert.?
Sie werden sagen:
“das ist Mist”, “da können wir auch Windows nutzen”
Veröffentlicht in IT | 1 Kommentar »