
openSuSE,
eine Alternative zum Softwareriesen Microsoft.
Das an sich, ist nichts Neues. Open Source vs. einem Softwareriesen, dessen Monopol wankt.
Ein in Novell gebundenes Nürnberger Unternehmen, dass sich auf die Fahnen geschrieben hat, „das beste benutzbare Betriebssystem der Welt“ abzuliefern, zeigt Schwächen.
Das Fenstermanagment KDE macht in der Version 4.x performante Rückschritte.
KDE 4.x stolpert über seine eigenen Beine.
Während die KDE-Version 3.5.x in openSuSE 11.1 nur noch versteckt als Fenstermanager anwählbar ist, schiebt man ein instabiles sehr lahmes und mit Fehlern behaftetes Fenstermanagersystem der Version 4.x in den Fordergrund.
Gut,
als SuSE-Nutzer ist man gewohnt, nicht den erst besten Weg bei einer Installation zu wählen.
Aber was bekommt man für einen Eindruck wenn man diese Distribution an Hand von Empfehlungen auf mehrere Rechner von kritischen Kunden installiert.?
Sie werden sagen:
„das ist Mist“, „da können wir auch Windows nutzen“
Bin der gleichen Meinung: KDE 4 ist der letzte Dreck, sieht vielleicht ganz gut aus aber alles ist buggy und undurchsichtig. Da haben sich wohl die KDEler und auch opensuse ins eigene Knie geschossen. Jetzt ist Ubuntu und somit auch Debian die beste Distri. Da kann Linus von KDE schwärmen wie er will. Ich brauche keine Spielereien unter Linux, sondern Stabilität, Sicherheit, Kontinuität und einfache Bedienung. Sonst hätte ich bei Vista bleiben können, ….äh wer hat wem kopiert – Vista oder KDE 4????